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ACHSENMACHT
Wilhelm Klink
Klink
Rang Oberst
Armee und Streitkraft Wehrmacht, Luftwaffe
Schauspieler Werner Klemperer
Auftritte Liste der Auftritte
Sonstiges sächsischer Dialekt
(nur dt. Synchronisation)

Oberst Wilhelm Klink, Kommandant vom StaLag 13.

Privatleben Bearbeiten

Klink wurde vermutlich um 1895 in Pirna/Sachsen geboren. Er kommt aus einer alten 500-jährigen Adelsfamilie. Er hat einen Bruder namens Wolfgang. Da er bei den Aufnahmeprüfungen zum Studium der Medizin und Rechtswissenschaften nicht bestand, arbeitete er zunächst als Buchhalter in der Liköreierbranche. Obwohl nichts über eine Eheschliessung oder sonstige Beziehung bekannt ist, erwähnt Klink, dass er einen kleinen Sohn namens Heinrich hat. Die einzige Frau mit der Klink vermutlich ein Verhältnis hat ist Frau Kalinke, seine Wirtschafterin.

Militärkarriere Bearbeiten

Klink hatte das Glück, dass sein Vater der persönliche Barbier des Bürgermeisters von Dresden war, ansonsten wäre er niemals auf die Offiziersschule aufgenommen wurden. Er war der schlechteste seiner Klasse. Während des Ersten Weltkriegs diente er zunächst in der Kaiserlichen Armee, danach bei den Fliegertruppen (der Luftwaffe des Deutschen Kaiserreichs). Irgendwann bekam er das Eiserne Kreuz verliehen, wofür der Grund nicht bekannt ist. Während eines Trainingsfluges am 4. August 1917 verletzte er seinen Passagier, den blauen Baron. Nach Ende des Krieges blieb er in der neustrukturierten Armee der Weimarer Republik. 1922 wurde er zum Oberst befördert, seitem hofft er den Rang des Generals zu erreichen. Als die Nazis die Macht übernahmen, und somit die Luftwaffe neu geordnet wurde, trat er ihr erneut bei.

OrdenBearbeiten

Klink wurde mit mehreren Orden ausgezeichnet, darunter mit dem

  • Eisernes Kreuz 2. Klasse
  • Eisernes Kreuz 1. Klasse
  • Wiederholungsspange zum Eisernes Kreuz 1. Klasse (1914)
  • Erdkampfabzeichen der Luftwaffe
  • Flugzeugführerabzeichen